Paradosis

paradosis
Die Reihe "Paradosis. Beiträge zur Geschichte der altchristlichen Literatur und Theologie" wurde von Othmar Perler gegründet, der sie bis 1978 (Bd. 1–25) leitete. Er formulierte ihre Grundausrichtung folgendermassen: „Vorliegende Sammlung will Untersuchungen aus dem Gebiete der altchristlichen Literatur und Theologie unter dem Namen Paradosis vereinen. Der griechische, in der frühesten theologischen Terminologie gut beheimatete Titel wurde gewählt, um verschiedensprachigen Arbeiten Aufnahme gewähren zu können, ohne dadurch die Zitation umständlicher zu gestalten. Er offenbart auch eine grundsätzliche Haltung und ein Programm. Christliche Theologie wurzelt wesensgemäss in der Vergangenheit. Nur in der lebendigen Verbundenheit mit ihr kann sie sich fortentwickeln. Jede auch noch so bescheidene Klärung der Überlieferung und ihrer Quellen ist daher Beitrag an die Theologie der Gegenwart.“ Von 1980 bis 1991 (Bd. 26–32) wurde Paradosis von einem Gremium herausgegeben, zu dem Dirk van Damme, Christoph von Schönborn und Otto Wermelinger zählten; von 1992 bis 1997 hatten D. van Damme und O. Wermelinger die Schriftleitung inne. Von 1999 bis 2008 leitete O. Wermelinger allein die Reihe. Seit seiner Emeritierung im Jahr 2009 nehmen Franz Mali, Beat Näf (Universität Zürich) und Gregor Emmenegger die Herausgeberschaft wahr.

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Dokumententyp

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Université de Fribourg

Der Spätantike Konsulat

Sguaitamatti, Lorenzo

(Paradosis ; 53)

ISBN: 9783727817137