Leitlinien und Zuglüste des Erzählens : Hans im Glück, gelesen als Altersparabel

Zimmermann, Harm-Peer

In: Fabula, 2015, vol. 56, no. 3-4, p. 232-247

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    Summary
    Der Beitrag interpretiert das Märchen Hans im Glück als Altersparabel. Was passiert, wenn wir uns Hans unter dem Leitgedanken des Alters, wenn wir ihn uns als einen alternden Menschen vorstellen? Selbstverständlich in Verbindung mit der Leitlinie Glück. Dann erscheint das Märchen als Exempel, das zeigt, wie man glücklich älter wird. Diese Deutung entwickelt der Beitrag in sechs Schritten: Hans im Glück als Antimärchen, als Alterstreppe, als Alternsexempel, als Alternsparodie, als Alternsutopie, als Pflegeutopie.