Verbands-Management VM

Verbands-Management VM
Le magazine spécialisé «Verbands-Management» (VM) apparaît depuis 1976 trois fois par an avec des contributions actuelles liées au tiers secteur. La rédaction est basée à l'Institut de management des associations, fondations et coopératives (VMI) de l'Université de Fribourg (CH). Le but de la publication est de rendre accessible à un large public les connaissances de gestion modernes des OBNL grâce à des contributions originales de scientifiques et de praticiens. En conséquence, diverses contributions traitent de nouveaux outils et de techniques de gestion ou d'exemples pratiques d'application. En outre, le VM publie des articles scientifiques sur les résultats de recherche pertinents dans le tiers secteur. Les développements actuels dans le secteur des OBNL en Suisse, en Allemagne et en Autriche sont également repris et commentés par des auteurs qualifiés. Des critiques de livres, des nouvelles du tiers secteur et des informations sur les conférences et les événements importants complètent la publication.
Université de Fribourg

Wie man sich bettet, so liegt man

Suter, Peter

In: Verbands-Management, 2016, vol. 42, no. 3, p. 43-46

Mitgliedern von Wohnbaugenossenschaften (WBG) ist es wichtiger, sich sicher zu fühlen und gut informiert zu werden als günstige Mietpreise zu erhalten. Dabei zeigt sich, dass das Leistungsangebot der Genossenschaft eng verknüpft ist mit der Erwartungshaltung der Mitglieder: Je nachdem, was für eine Grundhaltung in der Genossenschaft vorherrschend ist, ändert sich der Member-Value-Mix...

Université de Fribourg

Freiwilligenleistungen in Schweizer Hilfswerken

Gmür, Markus

In: Verbands-Management, 2016, vol. 42, no. 3, p. 48-52

Freiwillige Helferinnen und Helfer decken in Schweizer Hilfswerken rund 17 % aller erbrachten Arbeitsleistungen ab. Dabei entfallen 88 % auf die Mitarbeit im Leistungsangebot der Nonprofit-Organisation (NPO), 6,5 % auf die Mittelbeschaffung und die verbleibenden 5,5 % auf administrative Aufgaben. Die beiden letzten Aufgabenbereiche spielen insbesondere bei Organisationen in der humanitären ...

Université de Fribourg

Die integrative Wirkung von Sportvereinen

Lichtsteiner, Hans ; Stalder, Miriam

In: Verbands-Management, 2016, vol. 42, no. 1, p. 18-24

Sportvereine übernehmen in der heutigen Gesellschaft eine wichtige Integrationsfunktion. Gemäss dem Bundesamt für Sport bieten sie insbesondere Personen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit, im Verein ein soziales Netzwerk aufzubauen, die Sprache und die gesellschaftlichen Normen zu erlernen sowie Anerkennung zu finden.1 Eine im Kanton Zürich durchgeführte Studie2 kommt zum ...

Université de Fribourg

Crowdfunding als Finanzierungsquelle für Sportvereine

Kempf, Andreas ; Suter, Peter

In: Verbands-Management, 2016, vol. 42, no. 1, p. 25-32

Der Finanzierungsmix von Sportvereinen ist sehr unterschiedlich ausgestaltet, wobei insbesondere Mitgliederbeiträgen, Sponsoring und Beiträgen der öffentlichen Hand eine tragende Rolle zukommt. Private Spenden hingegen machen nur einen marginalen Anteil aus, obwohl darin noch grosses Potenzial schlummert. Crowdfunding ist im Zeitalter des Internets ein vielversprechender Ansatz, dieses...

Université de Fribourg

Strategische Planung und Steuerung in NPO

Gmür, Markus ; Neumann, Frank

In: Verbands-Management, 2016, vol. 42, no. 1, p. 41-49

Strategische Planung ist ein Prozess, in dem die Leitung einer Organisation mittel- und langfristige Ziele entwickelt, auf ihre Realisierbarkeit hin überprüft und in konkrete Handlungsprogramme übersetzt. Dabei lassen sich vier Herangehensweisen zur Strategieentwicklung unterscheiden, die jeweils durch eine spezifische Fokussierung gekennzeichnet sind: Dieser Fokus kann auf die Systematik...

Université de Fribourg

Rollen des Ehrenamts in Schweizer Hilfswerken

Gmür, Markus

In: Verbands-Management, 2016, vol. 42, no. 1, p. 11-17

Ehrenamtliche Leitungsgremien sind tragende Säulen jeder Nonprofit-Organisation. Sie erfüllen ein breites Spektrum von Funktionen. Im vorliegenden Beitrag wird gezeigt, dass die ehrenamtliche Leitung heute bei einer durchschnittlichen Anzahl von 8,5 Mitgliedern im Leitungsgremium zu 48 % Aufgaben im Rahmen des Leistungsauftrags, zu 12 % im Fundraising und zu 40 % in der sonstigen ...

Université de Fribourg

Masse mit Klasse in der Mitgliedergewinnung

Michel, Udo ; Gmür, Markus

In: Verbands-Management, 2015, vol. 41, no. 3, p. 28-36

Interessenverbände sind mit auseinanderlaufenden Herausforderungen konfrontiert, die eine zentrale strategische Herausforderung darstellen: Sie müssen immer wieder neue Mitglieder anziehen, um gross und gewichtig zu erscheinen, sind aber auch darauf angewiesen, dass ihre Mitglieder aktiv und engagiert sind. Ersteres erfordert eine quantitative, zweiteres eher eine qualitative Optimierung...

Université de Fribourg

Wie Schweizer Verbände den Röstigraben überbrücken

Thomi, Eva ; Gmür, Markus

In: Verbands-Management, 2015, vol. 41, no. 3, p. 20-27

National und überregional tätige Verbände in der Schweiz müssen sich traditionell mit der Herausforderung der Mehrsprachigkeit insbesondere im Verhältnis zwischen deutsch- und französischsprachigen Mitarbeitenden auseinandersetzen. Erstmals liefert eine Befragung von über 40 Verbänden Hinweise darauf, wie gross diese Herausforderung eingeschätzt wird und wie sich Verbände mit einer...

Université de Fribourg

Finanzierung von Nonprofit-Organisationen

Gmür, Markus ; Bütikofer, Matthias

In: Verbands-Management, 2013, vol. 39, no. 1, p. 46-53

Die Entscheidung in einer Nonprofit-Organisation, sich in ihrem Finanzierungsmix am Branchendurchschnitt zu orientieren oder bewusst einen eigenen Weg bei der Finanzmittelbeschaffung zu verfolgen, hat Konsequenzen für das Organisationswachstum: Eigenwillige Organisationen wachsen tendenziell schneller als ihre angepassten Pendants. Das zeigt eine Langzeituntersuchung von 12 Organisationen,...

Université de Fribourg

Was treibt Organisationen an?

Gmür, Markus

In: Verbands-Management, 2012, vol. 38, no. 1, p. 28-35

Verbände und andere Nonprofit-Organisationen werden als zielorientierte soziale Systeme angesehen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass der offizielle Verbandszweck häufig durch andere Antriebskräfte überlagert wird. Neben Zielverfolgung und Zweckbezug lassen sich mindestens sieben weitere organisationale Treiber unterscheiden, die Stärken und Schwächen einer NPO und ihres Managements...