Université de Neuchâtel

Représenter les étudiant·e·s extra-européen·ne·s dans le discours politique suisse (1900-2015) : garantie de compétitivité internationale ou concurrence à refréner ?

Gillabert, Matthieu ; Riaño, Yvonne

In: Géo-Regards, revue neuchâteloise de géographie (Les étudiants internationaux), 2017, vol. 10, p. 11-29

This article contributes to our understanding of how foreign students are represented in Swiss political discourses. It takes a historical perspective by examining how non-European students are represented in discourses mobilized at the federal level between 1900 and 2015. Students are portrayed as being either an asset or a threat. In the first case, such representations serve to legitimize...

Université de Neuchâtel

Mobilität von internationalen Studierenden : Gründe und Motivation von Bachelor-, Master- und Doktoratsstudierenden die Universität Bern als Destination ihrer tertiären Ausbildung zu wählen (Masterarbeit der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Universität Bern)

Renggli, Christina Angela

Berne : Universität Bern, Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Geographiches Institut, 2016

Internationale Studierende können künftig als hochqualifizierte MigrantInnen einen Beitrag zur Behebung des Arbeitskräftemangels leisten. Denn Studien (EVD 2011, Wunsch 2014) zeigen, dass die Schweiz das einzige Land Europas ist, das die Nach-frage nach Arbeitskräften bereits heute nicht selber decken kann. Bis anhin gibt es in der Schweiz jedoch kaum Forschung über die Gründe, Strategien...

Université de Neuchâtel

Kultur als Form symbolischer Gewalt Grenzziehungsprogresse im Kontext von Migration am Beispiel der Schweiz

Dahinden, Janine

(Working Papers MAPS ; 5)

Die Schweiz gilt international als Modell eines gelungenen Multikulturalismus, dann nämlich wenn es das Zusammenleben der vier Sprachgruppen (Romands, DeutschschweizerInnen, TessinerInnen, RäteromanInnen) betrifft. Ein sprachlicher wie auch religiöser Pluralismus ist und war stets ein Grundbaustein des Selbstverständnisses der „Willensnation“ Schweiz. Geht es aber um MigrantInnen...