Université de Fribourg

Langue d’origine et langue de scolarisation : dans quelle mesure les compétences en littéracie sont-elles transférables ? : Une synthèse = Herkunftssprache und Schulsprache: sind Literalitätskompetenzen übertragbar?: Das Wichtigste in Kürze

Lambelet, Amelia ; Berthele, Raphael ; Vanhove, Jan ; Desgrippes, Magalie ; Pestana, Carlos ; Decandio, Fabricio

(Rapports du Centre scientifique de compétence sur le plurilinguisme)

The project Heritage language and school language: are literacy skills transferable? (HELASCOT) addresses the linguistic development in migrant children of Portuguese descent in Switzerland. It focuses primarily on the children’s literacy skills (reading comprehension and writing skills) in their heritage language (i.e. Portuguese) and in the language of instruction in the region in which...

Université de Fribourg

Bildungswege von Imamen aus des Schweiz

Schmid, Hansjoerg ; Trucco , Noemi

(SZIG-Papers ; 7)

Auf verschiedenen Ebenen hat sich gezeigt, wie vielschichtig und komplex die Frage der Bildungswege der Imame aus der Schweiz ist: Sie sind in verschiedenen sprachlichen Gemeinschaften tätig und haben sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise für ihre Tätigkeit qualifiziert. Ihre schulische Ausbildung und ihr Hochschulstudium haben sie in verschiedenen Ländern absolviert. Die...

Université de Fribourg

Schlussbericht zum Projekt ‚Ergebnisbezogene Evaluation des Französischunterrichts in der 6. Klasse (HarmoS 8) in den sechs Passepartout-Kantonen‘ : durchgeführt von Juni 2015 bis März 2019 am Institut für Mehrsprachigkeit der Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Auftrag der Passepartout-Kantone

Wiedenkeller, Eva ; Lenz, Peter ; Studer, Thomas

In den Kantonen BS und SO sowie in den deutschsprachigen Teilen der Kantone BE, FR und VS wird seit dem Schuljahr 2011/12, im Kanton BL seit dem Schuljahr 2012/13, Französisch als erste Fremdsprache ab der 5. Klasse (Zählung nach HarmoS) nach dem Passepartout-Lehrplan bzw. nach einem gemeinsamen Konzept und mit einem gemeinsamen Lehrmittel unterrichtet. Die Ziele, Inhalte und der Aufbau des...

Haute Ecole de Gestion & Tourisme

Das "Who is who“ der schweizer 5 Sterne Hotellerie 2013/14 : Investorentrends und -strategien in der Luxushotellerie

Kullmann, Patrick ; Schegg, Roland

5 Sterne Hotels gelten als die Leuchttürme der Schweizer Hotellerie. Im Rahmen einer Vorgängerstudie (Kullmann und Schegg, 2012) wurde analysiert, wer die grossen Akteure hinter den bekannten Luxushotels sind und welchen unverwechselbaren Investorentypen diese zugeordnet werden können. Namentlich wurden dabei die folgenden Typen erläutert und anhand von Beispielen untermauert: Strategen,...

Haute Ecole de Gestion & Tourisme

Transaktionsgegenstand : Schweizer 5 Sterne Hotellerie

Kullmann, Patrick ; Schegg, Roland

International studies show that significantly more mergers and acquisitions were carried out in the hotel industry in 2011 than in 2010. Also the Swiss 5 star hotel sector revealed several transactions due to a large number of domestic and foreign investors seeking vendor profit margins on hotels. This article is intended to serve investors and management of hotels as guidance during the sale and...

Haute Ecole de Gestion & Tourisme

Das „Who is Who“ der Schweizer 5 Sterne Hotellerie

Kullmann, Patrick ; Schegg, Roland

The Swiss luxury hotel industry is regarded as a flagship of the country, which is dominated by wellestablished Swiss hotelier families. But are the owners of luxury hotels really families or even Swiss citizens? This article analyzes the ownership structure of the 5 star hotel industry in Switzerland based on publicly available data. The result contradicts the stereotypes. The major owner groups...

Université de Neuchâtel

Kultur als Form symbolischer Gewalt Grenzziehungsprogresse im Kontext von Migration am Beispiel der Schweiz

Dahinden, Janine

(Working Papers MAPS ; 5)

Die Schweiz gilt international als Modell eines gelungenen Multikulturalismus, dann nämlich wenn es das Zusammenleben der vier Sprachgruppen (Romands, DeutschschweizerInnen, TessinerInnen, RäteromanInnen) betrifft. Ein sprachlicher wie auch religiöser Pluralismus ist und war stets ein Grundbaustein des Selbstverständnisses der „Willensnation“ Schweiz. Geht es aber um MigrantInnen...