Untersuchungen zur handschriftlichen Überlieferung des 'Engelberger Predigers'

Stauffacher, Mathias

Reproduction numérique. Bâle : Université de Bâle, 1982

In der Forschung gilt Mathias Stauffachers 1982 verfasste Dissertation „Untersuchungen zur handschriftlichen Überlieferung des ,Engelberger Predigers’“ als massgebende Arbeit zu den „Engelberger Predigten“. Aus technischen sowie zeitlichen Gründen blieb dieses Monumentalwerk bis heute leider ungedruckt, und war demnach nur in wenigen Bibliotheken als Photokopie verfügbar. Da dieses... More

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    Zusammenfassung
    In der Forschung gilt Mathias Stauffachers 1982 verfasste Dissertation „Untersuchungen zur handschriftlichen Überlieferung des ,Engelberger Predigers’“ als massgebende Arbeit zu den „Engelberger Predigten“. Aus technischen sowie zeitlichen Gründen blieb dieses Monumentalwerk bis heute leider ungedruckt, und war demnach nur in wenigen Bibliotheken als Photokopie verfügbar. Da dieses Werk aber nicht nur für Studien zu den „Engelberger Predigten“, sondern für alle Arbeiten, die sich mit den Handschriften und der Geschichte des Klosters Engelberg befassen, von zentraler Bedeutung bleibt, erschien es als wünschenswert, dieses einem grösseren Leserkreis zugänglich zu machen. Deswegen beschloss 2008 die Leitung des MüBiSch-Projektes (Université de Genève, Teilbereich des NCCR Mediality Zürich), die Dissertation als Online-Publikation der Forschergemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Dieses Unternehmen erschien auch des¬halb sinnvoll, weil das Projekt sich selbst in seiner ersten Phase vorwiegend mit den „Engelberger Predigten“ befasst und auch immer wieder von der hervorragenden Arbeit Mathias Stauffachers profitieren konnte. Der Autor selbst war mit dem Vorhaben sofort einverstanden und wird auch die künftige kritische Edition der „Engelberger Predigten“ mit seinen Kenntnissen bereichern. Aus Kosten- und Zeitgründen liess sich eine vollständige Transkription des Original¬texts nicht durchführen. Es wurden demnach die uns vom Autor zur Verfügung ge¬stellten Originalseiten digitalisiert und als PDF-Dateien im Internet zugänglich gemacht. Dies erklärt, warum Autorkorrekturen noch hier und da vorkommen. Sie wurden auch deshalb beibehalten, weil solche Bemerkungen ja zur Arbeit selbst gehören und den einten oder anderen Punkt ergänzen können.