Tourisme - Tourismus

Angebotsanalyse der schweizer Wellnesshotels

Nydegger, Bettina ; Schegg, Roland (Dir.)

Mémoire de bachelor : Haute Ecole de Gestion & Tourisme, 2010.

Zusammenfassend ergibt diese Studie einen umfassenden Überblick über das Angebot der Wellnesshotels in der Schweiz (ohne die französischsprachige Schweiz). Die Daten, Analysen, Schlussfolgerungen und Empfehlungen dieser Studie können von Interesse sein für die Akteure im Wellness- und Gesundheitstourismusmarkt. Die ständigen Investitionen, die in Wellnesshotels nötig sind, sowie die... Plus

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    Zusammenfassung
    Zusammenfassend ergibt diese Studie einen umfassenden Überblick über das Angebot der Wellnesshotels in der Schweiz (ohne die französischsprachige Schweiz). Die Daten, Analysen, Schlussfolgerungen und Empfehlungen dieser Studie können von Interesse sein für die Akteure im Wellness- und Gesundheitstourismusmarkt. Die ständigen Investitionen, die in Wellnesshotels nötig sind, sowie die Kundenwünsche, die zu erfüllen sind, stellen eine grosse Herausforderung dar für die Hotels, die im Bereich des Gesundheits- und Wellnesstourismus tätig sind. In dieser Arbeit geht es darum, das Angebot der Wellnesshotels in der Schweiz zu analysieren. Diese Studie soll als Orientierungshilfe im schweizerischen Wellnessmarkt dienen. Analysiert wird das Wellness-Angebot, zu welchem sowohl die Infrastruktur, als auch die Dienstleistungen, wie zum Beispiel Massagen gehören. Die Analyse des Wellnessangebots der Schweizer Hotels basiert auf einer Internetrecherche, die mit Hilfe eines selbstzusammengestellten Fragebogens durchgeführt wurde. Für diesen Fragebogen wurden mehrere Internetseiten von Wellnesshotels analysiert und anhand der dort aufgeführten Angebote der Fragebogen erstellt. Um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten, wurden 150 Hotels analysiert, welche mittels einer Stichprobe ausgewählt wurden. Die fünf wichtigsten Wellnesskooperationen der Schweiz sind Schweiz Tourismus, hotelleriesuisse mit den beiden Garantiemarken Wellness I und Wellness II, Wellness-Plus von der Private Selection AG und Alpine Wellness. Einige Kooperationen gewinnen an Mitgliedern, wie zum Beispiel Wellness I und Wellness II, bei anderen bleibt die Mitgliederzahl konstant, wie bei Wellness-Plus und bei der Kooperation Alpine Wellness vermindert sich die die Anzahl der Mitglieder und führte schliesslich zu einem inexistenten Zustand dieser Kooperation. Bei den Trends ist zu erkennen, dass öfters, dafür aber kürzereWellnessaufenthalte nachgefragt werden. EinWechsel findet auch im Buchungsverhalten statt, die Gäste wünschen sich eine gewisse Flexibilität beim Buchen von Wellnessaufenthalten und sind auch vermehrt bereit, diese über das Internet zu buchen. Die Wellnesshotels befinden sich in einem von erheblicher Dynamik geprägten Gesundheits- und Wellnesstourismusmarkt. Dieser Markt ist geprägt von gesellschaftlichen, gesundheitspolitischen, gesamtwirtschaftlichen bis hin zu internationalen Rahmenbedingungen. (Lanz Kaufmann & Stettler, Bedeutung und Entwicklungsperspektiven des Gesundheits- und Wellnesstourismus in der Schweiz, 2009, S. 9)