Soziale Arbeit

Gesundheitsförderung an Oberwalliser Orientierungsschulen

Grichting, Ruffine ; Thönnissen, Evelyne (Dir.)

Mémoire de diplôme HES : Haute Ecole de Travail Social, 2008.

Assoziationen der Lehrpersonen zum Begriff „Gesundheitsförderung“ beschränken sich oftmals auf Bewegung, Ernährung und Prävention. Das Wissen über die Ansätze der gesundheitsfördernden Schule ist bei vereinzelten Lehrpersonen vorhanden, was jedoch nicht heisst, dass dies auf die gesamte Schule zutrifft. Die Zusammenarbeit mit den Fachstellen verläuft punktuell, je nach Bedarf oder... Plus

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    Zusammenfassung
    Assoziationen der Lehrpersonen zum Begriff „Gesundheitsförderung“ beschränken sich oftmals auf Bewegung, Ernährung und Prävention. Das Wissen über die Ansätze der gesundheitsfördernden Schule ist bei vereinzelten Lehrpersonen vorhanden, was jedoch nicht heisst, dass dies auf die gesamte Schule zutrifft. Die Zusammenarbeit mit den Fachstellen verläuft punktuell, je nach Bedarf oder durch die obligatorischen Präventionsstunden (nach Lehrplan). Einerseits stellt der Lehrplan ein Hindernis zur Umsetzung der gesundheitsfördernden Konzepte dar, andererseits ist es die fehlende Unterstützung des Staates. Die Schulen scheinen sehr wohl bereit für die Umsetzung von gesundheitsfördernden Konzepten zumal die „Lasten“ auf mehrere Schultern verteilt werden und es für den Einzelnen nicht zur „zusätzlichen“ Verpflichtung wird. Nun fehlen jedoch die Strukturen, „der rote Faden“ welcher auch greift. Eine gesundheitsfördernde Schule muss in erster Linie von „innen“ wachsen, braucht jedoch auch innovative Anstösse und Ressourcen von „aussen“